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Freitag, 1. Oktober 2010

01.10.2010 Warten...

Also wir haben jetzt bereits ein 20 km/h Schild beim Bahnübergang :D. Darauf hin hat die Samtgemeinde den Landkreis aufgefordert die Bearbeitung des Bauantrages schneller fortzusetzen. Wobei der Landkreis derzeit aber auf die Rückantwort von der OHE wartet (4 Wochen Frist), bezüglich der Veränderung des Lageplanes.

Also so wirklich hat sich nichts bei uns getan - also abwarten...

Dienstag, 7. September 2010

07.09.2010 Es wird langsamer

Wir sind immer noch dabei unsere Baugenehmigung zu erhalten.
Nach einigen Gesprächen mit den Parteien (OHE - Eisenbahn sowie der Gemeinde und Landkreis) haben wir von der OHE erfahren, dass bei einer Geschwindigkeit von ca. 20 km/h die unteren beiden Sichtlinien wegfallen würden (siehe Bild).


Gestern wurde im Rat der Antrag gestellt, die Geschwindigkeit im südlichen Bereich auf 20 km/h zu beschränken, so dass wir auf dem Grundstück 15/16 die unteren beiden Linien ignorieren könnten. Jedoch muss der Landkreis Lüneburg dem Antrag noch stattgeben (hoffen wir mal).

Parallel werden wir prüfen, ob wir überhaupt auf die Linien der OHE eingehen müssen, denn der Bauantrag wurde ohne Grundlage abgelehnt - es wurde nur eine Kopie des Schreibens der OHE beigelegt. Die Ablehnung können weder der Gemeindedirektor noch die Kreisrätin aus Lüneburg nachvollziehen - zumindest die Grundlage für die Ablehnung. Da es sich auf keinen § bezieht :).

Jedoch werden wir einen neuen Lageplan erstellen ohne die obere Sichtlinie zu durchqueren (Anmerkung: Ende 2015 soll die Bahnstrecke eh eingestellt werden - zum jetztigen Stand).

Sollte die 20 km/h genehmigt werden, muss die OHE informiert werden. Daraufhin wird ein Schreiben an den Landkreis gehen, wo die Bedenken minimiert werden. ERST DANN kann der Landkreis über den Bauantrag entscheiden - aber wie es aussieht, müssen wir KEINEN neuen Bauantrag stellen.
Obwohl unser Planer Herr B. dem Landkreis mitteilte: Es ist alles in Ordnung - Ablehnung ist okay, die Bauherren werden jetzt auf dem Nachbargrundstück bauen!
Wie, was, wo? Das haben wir nie genau so gesagt, denn wir hatten gesagt: Als alternative hätte man eventuell das Grundstück vergrößern können - aber das wäre mit enormen Mehrkosten verbunden und wir werden das jetzige erst mal prüfen. Mein Vater war nur verwundert, als der Landkreis ihm das am Telefon mitteilte.

Jetzt hoffen wir mal, dass dies auch schnellstmöglich so über die Bühne geht, denn wer will schon im kalten kalten Winter bauen. Die nächste Frage wäre, wie Viebrock damit umgehet, wenn wir z.b. in 3 Wochen die Genehmigung hätten, wie schnell wir dann anfangen könnten zu bauen...




Wir wollten ja eh nicht im Herbst bauen, es ist eh viel schöner im kalten kalten kalten Winter zu bauen!! *grr

Mittwoch, 25. August 2010

25.08.2010 Tja der Anfang vom Ende - Der Anfang vom Anfang

Der aktuelle Stand sieht leider so aus, dass wir einen neuen Bauantrag stellen müssen. Nach Rücksprache mit dem Planer Herrn B. der uns mitteilte, dass wir uns wieder an unserem Berater Herr S. wenden sollen. Also alles von vorne:

1. Grundstück neu aufteilen
2. Vermesser beauftragen
3. Notar wieder beauftragen
4. Neuen Lageplan erstellen
5. ...

Mein Vater will noch mal Rücksprache mit dem Mitarbeiter von der Samtgemeinde halten, da der meinte, dass beim Brief vom Landkreis / Eisenbahn die genaue Begründung fehlt. Aber ich mache mir keine Hoffnung mehr darüber.
Ich werde morgen mal Herrn S. von Viebrock anrufen und fragen wie es aussieht wenn wir alles neu aufziehen müssen, wann wir dann mit einem Bautermin rechnen können.

Mehr gibt es morgen...

Dienstag, 24. August 2010

24.08.2010 Zwischenbericht

Der Zwischenbericht sieht so aus:
Mein Vater hat eine Kopie des Schreibens an die Kreisrätin in Lüneburg gegeben und den zuständigen Mitarbeiter bei der Samtgemeinde informiert (der bekommt den Brief aber erst heute vom Landkreis). Beide werden schauen ob und was es sich mit den Sichtdreiecken der Eisenbahn auf sich hat.

Ich habe eben auch noch mit Herrn B. dem Planer von Viebrockhaus gesprochen. Er hat sich bereits auch mit dem Landkreis in Verbindung gesetzt und meinte, auch mit unserem Vorschlag mit der Grundstücksvergrößerung, dass es sich bestimmt 4 Wochen nach hinten verschieben würde.

@Klaus, dann wären dies ca. die 3 Wochen die ihr eventuell früher dran sein werdet.

Mal schauen ob wir heute noch weitere Informationen gibt.   

Samstag, 21. August 2010

21.08.2010 das Ende?

Wir haben heute Post vom Landkreis Lüneburg bekommen, wo uns mitgeteilt wurde, das der Bauantrag abgelehnt wurde. Auf Grund des Einwandes der OHE (OstHannoversche Eisenbahn), da die Übersicht des Bahnüberganges beeinflusst wird. Der Bahnführer kann den Bahnübergangstraße nicht komplett einsehen. Dort gibt es wohl einige Punkte (41m vor Übergang, sowie 200m, etc..) Da müssen die die Straße einsehen können.

Jetzt haben wir natürlich ein großes Problem!
Was wir jetzt genau machen, werden wir schauen. Werde dies erst mal mit meinem Vater besprechen und dann schauen wie wir weiter vorgehen.
So wie es aber jetzt aussieht, wird der Baubeginn wohl nicht eingehalten werden können. SO EINE SCHEI...

So mehr dazu später...